Führungskräfte

Arbeitswelten gestalten

Veränderte Strukturen in der Arbeitswelt fordern Führungskräfte heraus. Der Weg von der Fachkraft zur Führungskraft erfordert ein neues Rollenverständnis. Mit dem digitalen Wandel, veränderte Kundenmärkte oder der Generation Y ändern sich zudem auch die Aufgaben der Führungskräfte. Neben der IT-Expertise und des technologischen Know-hows sind die „Soft Skills“ gefragt. Anliegenorientierte Trainings und Coaching unterstützen und geben Instrumente mit auf den Weg. Alle Trainings passen wir individuell an.

Methoden und Tools

Die Seminare sind Anliegen orientiert und modeluar aufgebaut. Es werden unterschiedliche Methoden wie beispielsweise das Riemann-Thomann-Modell, das Modell Vier-Seiten-einer-Nachricht sowie Rollenübungen, Feedback, Einzelarbeit, Gruppenübungen und erlebnisaktivierende Methoden eingesetzt.

Supervison sowie individuelle Konzepte und Durchführung von Inhouse-Schulungen für Führungskräfte
Digitalisierung und Führung

Ob es um die Einführung eines Intranets oder um die Implementierung komplexerer Systeme geht, neben der IT-Expertise und des technologischen Know-hows sind die „Soft Skills“ gefragt. Die Führungskraft zeichnet sich durch eine positive Fehlerkultur und ein situatives Führungsverhalten aus. Die Kompetenzentwicklung vermittelt ein breites Spektrum an Führungstools und macht fit für den digitalen Wandel.

Agiles Arbeiten

Agilität hilft, in einem komplexeren und dynamischeren Markt erfolgreich zu agieren und erhöhen die Flexibilität. So erlangen Unternehmen die Fähigkeit, sich schnell einem sich immer wieder verändernden Umfeld erfolgreich anzupassen und mit ihm zu wachsen. Das hohe Maß an Eigenverantwortung, Selbstmanagement und Entscheidungsfreiheit innerhalb des Teams erhöht zudem die Mitarbeitermotivation.

Kultur und Werte

Werte innerhalb einer Organisation sind gewachsen und leben in der Unternehmenskultur. Ein Generations- oder Führungswechsel, Unternehmenszusammenschlüsse oder veränderte Kunden- und Marktanforderungen führen zu Veränderungen. Aber auch der Wertewandel in der Gesellschaft führt zu einem Wandel im Führungsverständnis.

AHOI Neue Mitarbeiter*nnen an Bord!

Gute Mitarbeiter*innen zu finden, ist eine Sache – sie im Unternehmen zu halten, der logische zweite Schritt. Das „An-Bord-Nehmen“ der „Neuen“ umfasst alle Vorgehensweisen für den zielgerichteten Einstieg in das Unternehmen. Ein gelingendes „Onboarding“ bedeutet – langfristig gesehen – eine Ersparnis von Zeit und Kosten: Der/die „Neue“ arbeitet früher aktiv mit – gute Mitarbeiter*innen verlassen das Unternehmen nicht während ihrer Einarbeitungszeit – Sie sparen Zeit, Geld und auch Nerven für vielfache Bewerbungsverfahren. Ziel ist die Erstellung Ihres „Onboarding-Konzeptes“.

Förderung der Führungskompetenzen

Die Führungskultur hat einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg einer Organisation. Eine gute Führungskultur motiviert und fördert die Mitarbeiter*innen. Hierbei unterstützen situative Führungsstile, die je nach Rahmenbedingung, nach Situation und Kompetenz der Mitarbeiter*innen angewendet werden.

Und täglich grüßt das Murmeltier...

Gruppenstrukturen gestalten: Bei jeder Neubildung eines Teams durchläuft die Gruppe verschiedene Phasen. Projekt- und Teamleiter*innen gestalten die Phasen aktiv mit und erleben so ein leistungsstarkes Team.

Das erfolgreiche Team – die Mischung macht´s

Das unermüdliche Arbeitstier, die chaotisch Kreative, der kontaktscheue Forscher, die fürsorglich Sensible – wir alle kennen sie, haben mit ihnen zusammen gearbeitet – und sie können uns manchmal an den Rand der Weißglut bringen! Doch die Kompetenz des Teams ergibt sich aus der Kompetenz der Teammitglieder. So bringt jedes Teammitglied unterschiedliche Stärken, Fähigkeiten und Kenntnisse mit ins Team.

Stress - Belastung - Völlige Erschöpfung - Innere Leere - Burnout?

Für Unternehmer*innen, Führungskräfte und Personalverantwortliche ist es oft schwierig ein beginnendes Burnout-Risiko bei Mitarbeiter*innen festzustellen. Heutzutage ist Burnout weder ein typisches Phänomen in Mensch-zu-Mensch-Berufen noch eine typische „Managerkrankheit“: Jede und jeder kann davon betroffen sein.

Digitale-Kollegiale Fallberatung

Neben der analogen Kommunikationsebene nimmt die digitale Kommunikation in vielen Unternehmen zu. Analoge Methoden können ebenso digitalisiert werden und stehen somit auch verteilten Teams zur Verfügung. In dem ausschließlich digitalen Training erlernen die Teilnehmer*innen die Methode "Digitale-Kollegiale Fallberatung" und können diese später selbstständig als Moderator*in anwenden.